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<pre>Packendes Duell zum Abschluss des 7. Spieltags! Die Donnerstagspartie der 2.Liga hat es wahrlich in sich. Die SpVgg Greuther fürth empfängt den Hamburger SV. Beide Teams befinden sich in einer ähnlichen Situation, sie wurden unsanft von der Tabellenspitze geholt.  <p> Nur beim 0:2 beim VfB Stuttgart am sechsten Spieltag verließen sie in dieser Spielzeit als Verlierer den Platz. Zuletzt feierten die Niedersachsen zwei knappe 1:0-Erfolge auf heimischem Rasen gegen den FC Kaiserslautern und die SpVgg Greuther fürth.  <p>  Statistisch scheint einem solchen Rollentausch nichts im Wege zu stehen: Immerhin hatte der Jahn bereits in seinen beiden bisherigen Heimspielen gegen den FC St. Pauli über die Kiez-Kicker triumphiert. <p> Auffällig ist unter dem neuen Coach die bärenstarke Defensive. In den jüngsten acht Auftritten blieb Hannover sieben Mal ohne ein einziges Gegentor. <p>  Der VfB Stuttgart befindet sich auf bestem Wege zurück in die Bundesliga. Gegen kompakt agierende Sandhäuser zeigte das Team von Hannes Wolf seine spielerische Reife und ist nach dem dritten Sieg im dritten Rückrundenspiel erster Anwärter auf die Zweitligameisterschaft.  </pre>


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<pre>Entsprechend muss sich der VfL gegen fürth im Duell der Ex-Bundesligisten mit der Außenseiterrolle begnügen.  <p> Dieses Nord-Duell wird mit Sicherheit ein großes Fest für die Fußball-Fans. Wenn am 8. Spieltag der Bundesliga Erstliga-Absteiger Hannover 96 den FC St. Pauli empfängt, steht jede Menge Fußballtradition auf dem Rasen der HDI-Arena.  <p>  Wiesen die fürther zum Zeitpunkt der Unterschrift lediglich einen Rückstand von einem Zähler auf die Aufstiegsplätze aus, ist seither kein weiterer Sieg geglückt. <p> Auch in der laufenden Runde ist die Mannschaft von Tim Walter vor der eigenen Anhängerschaft noch ungeschlagen, wenngleich den schon drei Anläufen lediglich ein knapper Sieg gegen den FC Magdeburg entsprang. <p>  Die Richtung stimmt. Mit dem jüngsten 1:1 in Bochum ist der FC Erzgebirge Aue seit nunmehr drei Spielen ungeschlagen – was den Sachsen fünf wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einbrachte.  </pre> 


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<pre> Zwei Siege aus den letzten zehn Spielen, das riecht ganz und gar nicht nach Aufstiegskampf. Aktuell sind die Heidenheimer seit drei Partien sieglos, vier Stück waren es in dieser Saison erst einmal.  <p> Und auch in der Offensive gehört die Mannschaft des seit Monaten unter Druck stehenden Trainers Stefan Ruthenbeck mit ihren bislang 12 Saisontoren zu den schwächsten Teams der Liga. Mit seinen gerade einmal drei Toren und einer Vorlage ist Sebastian Freis der erfolgreichste Offensivspieler der fürther.  <p>  Hannover 96 gegen den FC Kaiserslautern ist eine Begegnung, die in der Liga noch recht ungewohnt ist. Geht es nach den Niedersachsen, dann soll das auch nicht zu Gewohnheit werden. Die Hannoveraner wollen den sofortigen Wiederaufstieg schaffen. Die Pfälzer hatten dasselbe Ziel – vor vier Jahren. <p>  Vor heimischer Kulisse gelang ihnen gegen den starken Erstliga-Absteiger ein deutlicher 5:0-Erfolg und damit ein echter Befreiungsschlag nach der jüngsten Negativserie. <p>  Der schuldig gebliebene Treffer wurde zwar unmittelbar nach dem Wiederanpfiff nachgereicht — dieser rüttelte dann aber die Gäste wach.  </pre>


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<pre> Letzte Saison hatte der MSV ein Torverhältnis von 52:56. Übersetzt: Während nur die ersten Drei der Tabelle und Union Berlin mehr Tore erzielten als die Duisburger, stellten sie zusammen mit dem FC Heidenheim die schlechteste Defensive der vergangenen Zweitliga-Spielzeit.  <p> Quoten Stand vom 21.8.2018, 12:14 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Hatten damals jedoch noch die von den Wettanbietern bekräftigten Aufstiegsambitionen auch nach den ersten Rückschlägen für eine unvermindert breite Brust gesorgt, dürfte es dieses Mal um einiges schwerer fallen, aus der Talsohle zu krabbeln. <p>  Beide Torhüter werden schließlich im Fokus stehen! Denn nur Greuther fürth (16,2) lässt in dieser Zweitliga-Saison pro Spiel mehr gegnerische Schüsse zu als Hertha BSC (15,9).  <p> Obwohl die Berliner weiterhin die beste Abwehr im Unterhaus der Bundesliga stellen, bietet sich der Sonntag tröstlicher Weise aber noch ein letztes Mal zum Glänzen an.  </pre>


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<pre> Mit nur einem Sieg aus den letzten vier Begegnungen befindet sich der Aufstiegsaspirant in seiner bis hierhin fraglos schwierigsten Saisonphase.  <p> Zumindest in diesem Falle bestätigt sich die alte Weisheit: Quoten lügen nicht.  <p>  Die Heidenheimer Erfolge in der aktuellen Saison leben insbesondere von den Auftritten vor heimischer Kulisse. Die Württemberger konnten sechs der bisherigen neun Heimspiele für sich entscheiden und stellen nach Braunschweig und Hannover das dritterfolgreichste Heimteam der gesamten Liga. <p>  Geht es nach dieser Statistik, dann gehen beide Serien zu Ende — denn die bisherigen beiden Begegnungen in Darmstadt gingen beide an die 98er, beide sogar zu Null!  <p> Vor allem in der Offensive offenbarten sie in den vergangenen Wochen große Probleme. Beim jüngsten Sieg in Düsseldorf erzielten die „Löwen“ erstmals seit drei Monaten wieder mehr als einen Treffer in einem Spiel. Mit dem frisch getankten Selbstvertrauen wollen sich nun auch gegen Heidenheim den Weg in Richtung „Aufstieg“ fortsetzen.  </pre>


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